Home > Allgemein, Internet Kindersicherung > Internet Kindersicherung einrichten

Internet Kindersicherung einrichten

internet kindersicherungDas Internet ist voll mit Seiten die nicht für Kinder gedacht sind, schon allein deshalb ist eine gute Kindersicherung für das Internet sinnvoll. Das Gute an der Sache ist, dass viele Kinderschutz Programme gratis zu bekommen sind oder man eventuell ganz ohne diese Software auskommen, wenn man die nötigen Einstellungen am Betriebssystem oder direkt am Router vornimmt.

Welche Arten der Internet Kindersicherung gibt es?

Wie bereits erwähnt gibt es eine Vielzahl an Programmen, die am Rechner Ihres Kindes installiert werden können um ungewollte Internet Seiten zu sperren und/oder die Online  Zeit des Computers zu begrenzen.

 

Virenscanner mit Kindersicherung

Haben Sie einen Virenscanner auf dem PC Ihres Kindes installiert? Wenn nicht, dann sollten Sie das schleunigst nachholen, wenn ja, dann schauen Sie doch einfach mal nach, ob er über eine Option „Kindersicherung“ verfügt. Leider ist bei den meisten Antivirenprogrammen die Internet Kindersicherung nur in der Kostenpflichtigen Variante enthalten. Falls Sie eine Empfehlung wollen, schauen Sie sich doch mal Kaspersky an.

T-Online Kinderschutz Software

Sollten Sie Ihren Internetanschluss bei T-Online haben, können Sie sich von dort die kostenlose Kinderschutzsoftware herunterladen. Die Hauseigene Kindersicherung der Telekom bietet alles was man so braucht. Im „Eltern-Modus“ können Sie Surfzeiten festlegen und die Software die Internetseiten je nach Alter des Kindes automatisch freigeben oder sperren lassen. Andere Internetdienst-Anbieter verfügen auch über eine eigene Kinderschutzsoftware, schauen Sie einfach einmal auf deren Homepage vorbei.


Kostenlose Software

Falls Sie jetzt immer noch nicht fündig geworden sind, dann sehen Sie sich einmal die Programme Parents-Friends oder TimeRestrict an. Beide sind kostenlos und bieten sowohl eine Zeitkontrolle als auch eine Inhaltssperre. Zusätzlich können Sie mit diesen Programmen auch andere Programme sperren. Der Nachteil an diesen Softwares ist, dass sie die Sperren manuell eingeben müssen, da es keine vorgefertigten Listen mit Begriffen gibt, die gefiltert werden sollen.

Kindersicherung unter Windows

Wenn Sie Windows XP verwenden, können Sie lediglich die Nutzungszeit eines Benutzerkontos begrenzen und festlegen, dass keine Programme installiert werden dürfen. Nutzen Sie jedoch Windows Vista oder höher in der Premium oder Ultimate Version, dann haben diese Betriebssysteme bereits eine Kindersicherung integriert. Neben einem Internet Filter, Zeitlimits, und der Möglichkeit einzelne Programme zu sperren, könnten Sie hier auch Aufzeichnen lassen was Ihr Kind am PC so treibt. Um die Kindersicherung zu aktivieren, melden Sie sich als Administrator (oder mit einem Benutzer mit Admin-Rechten) am Rechner an, gehen Sie in die Systemsteuerung auf das Feld Benutzerkonten und wählen Sie den Punkt „Jugendschutz“.

Alternativ können Sie auch in Ihrem Router eine Liste mit gesperrten Seiten und Begriffen hinterlegen und für einzelne Computer im Netz bestimmte Online-Zeiten festlegen. Die Erklärung zu dieser Vorgehensweise würde jedoch hier den Rahmen sprengen und findet sich deshalb in einem extra Artikel über Internet Kindersicherungen.